Ein Store-Konzept, ausgerollt über Ländergrenzen
Ich mache aus einer Marke ein Store-Konzept und rolle dieses Konzept dann konsistent über Märkte hinweg aus — Architektur, Branding und Interior einmal entworfen und überall umgesetzt, intakt vom einzelnen Flagship bis zum länderübergreifenden Programm.
Vom Flagship zum wiederholbaren Rollout-Baukasten
Ein Flagship beweist die Idee; ein Rollout muss sie reproduzieren. Ich gestalte das Konzept und das System dahinter — Materialpalette, Details, Einbauten und Markenregeln — als Baukasten, den jedes lokale Team umsetzen kann, ohne das Original zu verwässern. Das ist der Unterschied zwischen einem schönen Store und fünfzig konsistenten.
Umgesetzt über Märkte und Sprachen hinweg
Ein Konzept über Ländergrenzen auszurollen bedeutet unterschiedliche Standorte, Bauvorschriften, Auftragnehmer und Sprachen. Da ich Retail-Programme in mehreren Ländern geleitet habe, halte ich das Konzept stimmig und passe es zugleich an die Realität jedes Marktes an — ich koordiniere lokale Teams in ihrer eigenen Sprache, sodass das Markenerlebnis identisch ist, ob der Store in Porto, Mailand oder Warschau eröffnet.
Gestaltung und Umsetzung aus einer Hand
Die meisten Studios gestalten und ziehen sich zurück; die meisten Projektmanager setzen die Zeichnungen anderer um. Ich mache beides — damit die Absicht, die das Konzept trägt, den Kontakt mit Budget und Baustelle übersteht. Eine verantwortliche Leitung für das Konzept und seine Umsetzung, genau das, was ein Rollout unter Zeit- und Kostendruck braucht.
Referenz — länderübergreifende Retail-Programme
Als Head of Real Estate Design and Architecture bei Metalkas, einer europäischen Industrie- und Handelsgruppe, habe ich Store- und Gewerbeprogramme geleitet, darunter die Entwicklung Drukarnia mit 23.500 m² — vom Konzept bis zur Umsetzung. Außerdem habe ich Rollout-Programme für eine globale Entertainment-Marke und ein italienisches Luxusmodehaus in mehreren Ländern gesteuert.